Wolfram Däumel, Berlin 2012/2016, 48h: Wildenbruchplatz als Paradies
Aufwertung des Wildenbruchplatzes
Fotodokumentation
Parkeingang an der Wildenbruchbrücke

Monatelange Sperrung wegen Bauarbeiten 2006: Zwischen Parkeingang (links) und Schiffsanleger mit ehemaliger Toilettenanlage (rechts) könnte ein schöner Platz entstehen.

2009: Über ein Jahr Sperrung des Weigandufers an der Wildenbruchbrücke und es gab keinen Verkehrsinfarkt.

Zaun und Straße trennen Park und Ufer, das damit keinerlei Aufenthaltsqualität bietet.

Der erweiterte Bereich des Weigandufers bietet Raum für eine Fahrraddurchfahrt und einen attraktiv gestalteten Platz am Parkeingang.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Wildenbruchstraße stehen Tische und Stühle eines Cafés, die auf einem Platz am Parkeingang einen besseren Standort hätten.
Das besondere Örtchen

Es ist ein seltenes Ereignis, wenn ein Schiff anlegt. Wäre es nicht wünschenswert, wenn das in Zukunft öfter vorkäme?

Die dem Verfall preisgegebene Toilettenanlage an der Wildenbruchbrücke könnte dauerhaft zu einem Ort für Kunst und Kultur werden.

So, wie sie zwischen 2006 und 2012 bei "48 Stunden Neukölln" genutzt wurde.

Im hinteren Raum sorgt eine Decke aus Glasbausteinen für eine besondere Beleuchtung.

Auch bei "Nacht und Nebel" gab es Ausstellungen.

Die Decke aus Glasbausteinen schafft des Nachts auch draußen eine besondere Atmosphäre.